Aktuelles aus der Kirchengemeinde Westgartshausen

Pfingst-GeoCache für Familien und Junggebliebene

Wir laden alle ein auf unserem Pfingst-Geo-Cache auf Entdeckungstour zu gehen.
Sie können erfahren, warum wir Pfingsten feiern und dem Rätsel um den Heiligen Geist auf die Spur gehen.
Der Cache steht von Pfingstsonntag an 3 Wochen (bis 21.6.) zur Verfügung.
Wie das geht mit dem Pfingst-GeoCache?

  • Man braucht dazu nur ein internet-fähiges Handy, Stift & Papier.
  • Auf dem Handy gibt man in Google Maps (oder in eine andere Online-Karte) diese Startkoordinaten ein: 49.1327, 10.1267. Hier ist ein Glas versteckt, das gefunden werden muss. Darin finden Sie neben einer Geschichte und einer Mitmachaktion auch eine neue Koordinate. So kann der nächste Cache gefunden werden.
  • Der Pfingst-GeoCache hat insgesamt fünf Stationen.
  • Eine nahgelegene Parkmöglichkeit finden Sie unter der Koordinate: 49.1325, 10.1233.
  • Der Rundweg vom Parkplatz aus (durchgehend Forstwege) ist ca.3,5 km lang.
  • TIPP: Je nach Karte ist es ratsam im Wald die „Karten“-Einstellung und im freien Gelände die „Satelliten“-Einstellung zu wählen.

VIEL SPAß UND EIN FROHES & GESEGNETES PFINGSTFEST!

Kurzgottesdienste

Ab dem 21.5.2020 werden wir wieder Kurzgottesdienst feiern. Die Termine sind unter den Gottesdienstterminen aufgelistet. Die Gottesdienste müssen unter besonderen Auflagen durchgeführt werden. Über diese Auflagen werden alle Gottesdienst-Teilnehmer am Eingang der Kirche informiert.

Opferaufruf

31. Mai (Pfingstfest): für aktuelle Notstände


Hierzu ergeht folgender Opferaufruf des Landesbischofs:
‚Wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft‘ (1Kor 12,13). So feiern wir an Pfingsten die Verbundenheit der weltweiten Kirche Jesu Christi. Wir sind gerufen, uns zu freuen an der Gemeinschaft, die uns in Christus geschenkt ist. Und wir sind gerufen, ‚füreinander zu sorgen‘ (1Kor 12,25). Diesem Ruf wollen wir als Landeskirche folgen mit unserem Pfingstopfer. Es soll Geschwister weltweit unterstützen, die in Not sind oder sich für andere Notleidende einsetzen.
So kam das Pfingstopfer des vergangenen Jahres Menschen zugute die von der Flutkatastrophe durch den Cyclone Idai im Süden von Malawi und Mosambik betroffen waren. Sie konnten mit dem Nötigsten unterstützt werden.
Auch Ihr heutiges Opfer geht an notleidende Menschen in den Katastrophengebieten dieser Welt.
Gott segne Geber und Gaben.


Die Opfer vom Karfreitag und Pfingsten möchten wir Ihnen besonders ans Herz legen, da die Einnahmen hier Menschen in Notlagen in ganz Europa zugutekommen.


Mit uns verbundene Kirchen haben bereits nach Unterstützung nachgefragt, wie etwa die Evangelische Kirche in Italien, die Kirche in Österreich, die Kirche in Ungarn und Kirchen in Griechenland.


Für jedes Opfer sind wir dankbar.


Bitte überweisen Sie Ihre Kollekte unter Angabe des Verwendungszweckes auf das Konto der Kirchengemeinde Westgartshausen:


IBAN: DE49 6225 0030 0000 0444 82
BIC: SOLADES1SHA


Wir leiten die Kollekten weiter. Ganz herzlichen Dank.

Informationen angesichts der aktuellen Lage

Die Aktualität der Informationen kann sich derzeit sehr schnell ändern!
Immer aktuelle Informationen zur kirchlichen Lage finden sie auf der
Homepage der Landeskirche: www.elk-wue.de/corona und auf der Homepage des Kirchenbezirks: www.kirchenbezirk-crailsheim.de.
Jederzeit können Sie auch im Pfarramt nachfragen (Tel. 41193).


Gottesdienste und Kasualien in Corona-Zeiten
Um die weitere Verbreitung des Virus einzudämmen und die Menschen zu schützen, sind, der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg entsprechend, Zusammenkünfte in Kirchen bis zum 15. Juni verboten.
Das heißt auch, dass keine Taufen (außer Nottaufen bei Lebensgefahr für das Kind), Trauungen und Konfirmationen stattfinden werden. Betroffene Familien werden kontaktiert. Ersatztermine gesucht, wenn die Lage absehbar ist. Sollte eine Taufe / Trauung aus triftigen Grund unaufschiebbar sein, ist ein Gottesdienst im engsten Familien- und Freundeskreis (5 Personen) unter Einhaltung erforderlicher Maßnahmen zum Infektionsschutz möglich.
Beerdigungen sind nach jetzigem Stand unter freiem Himmel, also auch unter Schleppdächern, die es auf vielen Friedhöfen gibt, erlaubt. Trauerfeiern in Kirchen, Kapellen oder geschlossenen Friedhofshallen kann es zurzeit leider nicht geben. Außerdem müssen die Trauerfeiern im allerengsten Familienkreis abgehalten werden. Es dürfen nicht mehr als zehn Personen anwesend sein und es gibt auch keine Kondolenzbücher.


Pfarrbüro geschlossen
Nach den Kirchen und Gemeindehäusern ist seit dem 18. März auch das Pfarrbüro für den Publikumsverkehr geschlossen.
Frau Jendras und Frau Schanz arbeiten sofern möglich von zuhause aus.
Telefonisch ist Pfarrerin Keller weiterhin auf beiden Telefonnummer (07951 / 41193 und 07951 / 8278) wie gewohnt erreichbar – auch für alle Fragen, das Pfarrbüro betreffend.
Die Briefkästen in beiden Gemeinden werden auch regelmäßig geleert.


Gemeindehaus, Veranstaltungen, Gruppen & Kreise
Aufgrund der aktuellen Lage können keine Veranstaltungen stattfinden. Wenn es dann wieder losgeht und wir uns wieder unbedenklich treffen können, werden wir rechtzeitig informieren, was wann und wo wieder stattfindet.
Und bis wir uns wiedersehen, möge Gott seine schützende Hand über dich halten!

Wir sind (weiterhin) für Sie da!

Telefonseelsorge

Da wir auf Gottesdienste, Zusammenkünfte und Besuche vorerst verzichten müssen, bekommt das Telefon eine wichtige Rolle. Darum: Scheuen Sie sich nicht im Pfarramt anzurufen!

Pfarrerin Inga Keller  Tel:  07951 / 41193 oder 07951 / 8278

Rufen sie mich an – einfach so, weil Sie sich Gedanken oder Sorgen machen, Fragen haben oder zum Reden brauchen oder zum Einkaufen suchen …  
Ich bin weiterhin für Sie da!

Statt Geburtstagsbesuchen wird es nun auch Geburtstagsanrufe geben.

 

Brauchen Sie Hilfe?
Suchen Sie jemanden, der für Sie einkauft, Besorgungen erledigt oder einfach zum Reden? Brauchen Sie anderweitig Unterstützung?
Oder wissen Sie von anderen, die Unterstützung brauchen?
Rufen Sie an, bei Pfarrerin Keller im Pfarramt unter Tel. 41193.
Es gibt viele Leute, die gerne helfen.

 

Das können wir alle tun: Beten!
Ich höre zurzeit bewusster die Kirchenglocken – sie läuten jeden Tag, morgens, mittags und abends, und weiterhin auch sonntags zur Gottesdienstzeit. Seit jeher rufen sie zum Gebet. Ich möchte mich wieder öfter rufen lassen, den Alltag zum Gebet unterbrechen – es muss ja nicht lang sein. Vielleicht ein Vaterunser, Psalm 23 oder einfach so:

 

Danke, mein Gott, dass du bei mir bist.
Wir brauchen dich – gerade in dieser ungewissen Zeit.
Schenke Kraft und Zuversicht.
Stärke und behüte die, die besonders gefährdet sind,
und die, die uns helfen, durch diese Krise zu kommen.
Sei da, sei uns nahe, Herr. Amen.

Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Liebe Schwestern und Brüder,

 

es ist eine Zeit, die wir sicherlich so schnell nicht mehr vergessen werden. So etwas wie die Corona-Pandemie haben wir noch nie erlebt. Seit letzter Woche schon finden aufgrund der Corona-Krise in unseren Gemeinden keine Veranstaltungen mehr statt. Auch auf die Gottesdienste müssen wir in der gewohnten Form leider verzichten. Dass es soweit kommt, hat sich keiner vorstellen können. Auch wenn es uns heute im Persönlichen vielleicht noch vorkommen mag wie die Ruhe vor dem Sturm, sehen wir in Italien, was der Sturm anrichten kann. Darum lasst uns das nicht unterschätzen, sondern ernst nehmen! Dabei wollen wir uns nicht vom Geist der Furcht überwältigen lassen, sondern mit Kraft, Liebe und Besonnenheit Wege suchen, einander nahe zu sein und beizustehen, ohne sich dabei persönlich zu begegnen.


Es gibt viele Möglichkeiten das zu tun: Telefon, Skype, WhatsApp, Email oder der gute alte Brief. Es tut gut voneinander zu hören, sich auszu-tauschen, Sorgen und Gedanken zu teilen. Darüber, wie das Gemeindeleben aktuell geregelt ist, möchte ich hier informieren. Falls Sie weitere Ideen haben, wie wir einander in dieser Zeit unterstützen und beistehen können, unsere Verbundenheit im Glauben spürbar werden lassen, dann geben Sie uns gerne Bescheid – vielleicht können wir bei der Umsetzung helfen.


So sehr uns diese Krise auf Abstand und Isolation verpflichtet, so sehr macht Sie uns auch deutlich, dass wir nicht alles kontrollieren und absehen können, dass unsere Zeit und unser Leben in Gottes Hand geborgen ist und dass wir einander brauchen!!!

 

Darum lasst uns auf unseren Gott vertrauen und für einander da sein, mit Kraft und Liebe und Besonnenheit!


Geben Sie auf sich und andere Acht, bleiben Sie gesund und Gott befohlen!


Ihre Pfarrerin Inga Keller