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Reformatorische Einflüsse im Bildprogramm der Sixtinisches Kapelle

Infolge der Restaurierung des Bildprogramms in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan erscheint vor allem das „Jüngste Gericht“ Michelangelos in neuem Licht. Der Theologe und Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Max-Eugen Kemper erschließt kunsthistorisch und theologisch neue Zugänge zu dem Bildprogramm der Sixtina, die auch auf reformatorische Einflüsse hinweisen. Reformatorisches Gedankengut war damals sogar im Kardinalskollegium vertreten, so Kemper.
Der emeritierte Geistlicher Botschaftsrat an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom und Professor für Didaktik der Christlichen Kunst in Fulda; gilt als ausgewiesener Fachmann für die Kunstwerke in der Sixtinischen Kapelle. Auch als Koadjutor des Domkapitels von St. Peter in Rom ist er gut vernetzt im Vatikan.
Der Vortrag zeigt unübliche Ansichten, aber auch neue Einsichten zu den Kunstwerken auf, welche die Fachwelt aufhorchen liesen. Die Reformation hat auch die Herzkammer der Kirche bewegt und verändert.
Der Vortrag mit reichlich Bildmaterial findet statt am Dienstag, 08. März 2016 um 19:30 in der Johanneskirche. Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Deckung der Unkosten wird gebeten.
 
 
 
Kurztext:
Untertitel: Infolge der Restaurierung des Bildprogramms in der Sixtinischen Kapelle erscheint vor allem das „Jüngste Gericht“ Michelangelos in neuem Licht. Der Theologe und Kunstwissenschaftler Prof. Dr. Kemper erschließt kunsthistorisch und theologisch neue Zugänge, die auch auf reformatorische Einflüsse hinweisen.
 
 

Preis:
Eintritt frei
Veranstaltungsort:
Johanneskirche Crailsheim
Referent(en):
Prof. Dr. Max-Eugen Kemper
Veranstalter:
Ev. Kirchenbezirk Crailsheim
Kontakt:
Evang. Kirchenbezirk Crailsheim

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